Wie Sie Ihren Website-Traffic erhöhen und Leads generieren

Wie Sie Ihren Website-Traffic erhöhen und Leads generieren

Die beste Methode für mehr Websitebesucher? Sorgen Sie dafür, dass die richtigen Nutzer Ihre Website bei Suchanfragen finden.

Kampagnen zur Leadgenerierung oder auch „Direct Response“-Kampagnen werden entwickelt, damit Besucher auf Ihrer Website Formulare ausfüllen oder sich mit ihrer E-Mail-Adresse für den Newsletter anmelden. Unabhängig davon, ob es Ihr Geschäft ist, Austern zu verkaufen oder Pakete schnell auszuliefern — sich auf eine AdWords-Lead-Kampagne zu konzentrieren, ist ein guter Weg, um den Website-Traffic zu erhöhen, wertvolle Informationen über Ihre potenziellen Kunden zu gewinnen und eine Verbindung zu selbigen aufzubauen.

Erfahren Sie in unseren folgenden Tipps, wie sich der Website-Traffic mit hochwertigen AdWords-Leads erhöhen lässt.

Perfektionieren Sie Ihre Zielseite

Die Zielseite ist die erste Seite Ihrer Unternehmenswebsite, die Besucher sehen, nachdem sie auf Ihre Anzeige geklickt haben. Wenn Sie eine Kampagne zur Leadgenerierung gestartet haben, bietet diese Seite den Besuchern idealerweise die Gelegenheit, so zu agieren, wie Sie es möchten. Da Sie Menschen um persönliche Daten bitten, sind die Gestaltung und der Inhalt Ihrer Website überaus wichtig. Wenn User nicht das Gefühl haben, dass Ihr Unternehmen und Ihre Website vertrauenswürdig und professionell sind, sinkt ihre Bereitschaft, persönliche Informationen preiszugeben. Dies sind einige Dinge, die Sie im Kopf behalten sollten, wenn Sie Ihre Zielseite für Besucher aufbauen:

  1. Ladezeit: Wenn ein Kunde eine Anzeige anklickt, sorgt vor allem eine kurze Ladezeit der Website für Nutzerfreundlichkeit (denn der Besucher wird nicht durch lange Wartezeiten frustriert). Mithilfe von PageSpeed Insights können Sie die Ladezeit Ihrer Zielseite messen und verbessern.

  2. Glaubwürdigkeit: Ihre Website sollte übersichtlich und professionell gestaltet sein. Zudem sollten Ihre Kontaktdaten und Unternehmensinformationen leicht zu finden sein. Das verleiht Ihrem Unternehmen Transparenz und hilft potenziellen Kunden, mit Ihnen in Kontakt zu treten, wenn sie nähergehende Informationen benötigen.

  3. Navigation: Wenn Kunden Ihre Anzeige anklicken, erwarten sie, auf eine Seite weitergeleitet zu werden, die genau zu dem passt, wonach sie gesucht haben. Gehen Sie sicher, dass die Nutzer Ihre Webseite nicht erst langwierig durchforsten müssen, um das zu finden, was sie wollen. Die beworbenen Produkte oder Dienstleistungen sollten schnell und einfach zu finden sein.

  4. Einfache Formulare: Wenn Sie von Besuchern Informationen verlangen, sollte ersichtlich sein, warum Sie diese benötigen. Leiten Sie z. B. ein Umzugsunternehmen, könnten Sie Menschen dazu anregen, ihre Daten einzugeben, um ein Angebot anzufordern. Gestalten Sie Ihre Formulare einfach und nutzerfreundlich. Wenn Sie zu viele Informationen verlangen, könnten die Besucher nervös werden oder verärgert reagieren und das Ausfüllen des Formulars abbrechen. Schrecken Sie Besucher also nicht mit komplizierten oder zu privaten Fragen ab, denn AdWords-Leads können nützliche Hilfsmittel sein.

Erweitern Sie Ihre Kampagne

Um Ihren Website-Traffic zu erhöhen, sollten Sie zuallererst sicherstellen, dass mehr Menschen aus Ihrer Zielgruppe Ihre Website unter den Suchergebnissen finden. Die folgenden Ratschläge helfen Ihnen, Ihre Kampagnen zu verbessern, dadurch mehr Besucher auf die Webseite zu locken und AdWords-Leads zu generieren:

  • Nutzen Sie Long-Tail-Keywords

    Es gibt zwei Arten von Keywords: Short-Tail- und Long-Tail-Keywords. Short-Tail-Keywords sind eher allgemein und vage und weisen oft ein überdurchschnittlich hohes monatliches Suchvolumen auf (z. B. „frische Austern“). Weil Short-Tail-Keywords umkämpfter sind, sind sie meist auch mit höheren Ausgaben verbunden und es ist schwieriger, mit ihnen Ihre Anzeige auf einem der besten Plätze in den Suchergebnissen zu positionieren. Long-Tail-Keywords bestehen hingegen aus drei oder mehr Wörtern und sind spezifischer (z. Mrd.Bluepoint Austern aus dem Atlantik“). Sie haben zwar häufig ein eher geringeres Suchvolumen, sind aber relevanter. Damit ist gemeint, dass sie eher von einem User verwendet werden, der genau weiß, wonach er sucht, und bereit dazu ist, etwas dafür zu tun, um es zu bekommen. Das schließt mitunter auch die Eingabe seiner Daten ein – und beschert Ihrem Unternehmen einen neuen Lead.

  • Testen, testen, testen

    Testen Sie verschiedene Gebote, Werbebotschaften in Anzeigen, unterschiedliche Keywords, einfach alles. Versuchen Sie, zwei Varianten der gleichen Anzeige in jeder Anzeigengruppe zu schalten, um zu sehen, was funktioniert und was nicht. Nutzen Sie verschiedene Gebotsstrategien und beobachten Sie, welche eine schrittweise Verbesserung bewirkt. Der einzige Weg herauszufinden, was die AdWords-Leads und den Website-Traffic erhöht, ist der, zu justieren und neue Strategien auszuprobieren, bis Sie Ihre Ziele erreicht haben.

  • Schließen Sie schwache Keywords aus

    Überprüfen Sie regelmäßig die Performance Ihrer Keywords, um sicherzugehen, dass die, die Sie ausgewählt haben, zielführend sind. Wenn ein Keyword bspw. viel Traffic auf Ihrer Seite generiert, Sie aber auch eine hohe Absprungrate bemerken (wenn jemand Ihre Seite besucht und sie sofort wieder verlässt), könnte das Keyword nicht so bedeutend sein, wie Sie dachten. Zahlen Sie nicht weiter für potenziell verschwendete Klicks. Suchen Sie sich Keywords, die Traffic generieren, aber auch einen Umsatz oder Leads zur Folge haben.

  • Erweitern Sie erfolgreiche Keywords

    Wenn Sie feststellen, dass bestimmte Keywords Ihrer Kampagne mehr Traffic und Conversions erzeugen, überlegen Sie, wie Sie diese darüber hinaus nutzen können. Verwenden Sie bereits zielgerichtet die Keyword-Option „Genau passend” oder „Passende Wortgruppe“, dann testen Sie auch mal die Option „Weitgehend passend“. Diese Veränderung bewirkt, dass Ihre Anzeige unter mehr Suchergebnissen erscheint, wodurch sich der Website-Traffic erhöhen kann. Wenn Sie zur Keyword-Option „Weitgehend passend“ wechseln, sollten Sie ein Auge darauf haben, welche Phrasen tatsächlich zu Klicks führen. Eventuell müssen Sie Ihre erfolglosen Keyword-Optionen anpassen, um alle irrelevanten Wortfolgen auszuschließen, unter denen Sie in den Suchergebnissen auftauchen.

  • Nutzen Sie die Option „Ziel-CPA-Gebote“

    Statt sich auf Klicks oder Impressionen zu konzentrieren, nutzt das AdWords-Optimierungstool „Ziel-CPA-Gebote“ genau solche Daten, die auf dem bisherigen Verlauf Ihrer Kampagne basieren, um Ihre Anzeigen und Gebote so auszurichten, dass sie mehr Leads generieren. Sie zahlen weiterhin pro Klick, müssen Ihre Gebote jedoch nicht mehr manuell anpassen, um Ihre Ziele zu erreichen.

  • Erfahren Sie mehr darüber, wie Sie die Option „Ziel-CPA-Gebote“ aktivieren.

Sie können potenzielle Kunden anhand verschiedener Kriterien gezielt ansprechen und dadurch sicherstellen, dass die richtige Zielgruppe auf Ihre Anzeigen klickt.

Filtern Sie nach echten Leads

Leider ist nicht jeder AdWords-Lead, den Ihre Seite erhält, authentisch oder relevant. Das kann frustrierend sein. Während Google keine Kontrolle über das Verhalten der Nutzer hat, die auf Ihre Anzeige klicken, gibt es jedoch einige Methoden, wie Sie Ihr Unternehmen selbst davor schützen können, schlechte Leads zu bekommen.

  • Fügen Sie eine Captcha-Abfrage hinzu

    Ein Captcha ist ein kleiner Kasten am Ende des Formulars, für den der Nutzer aufgefordert wird, einen in einem Bild versteckten Code einzutippen. Für AdWords hat Google einen kostenlosen reCAPTCHA-Dienst erstellt, der den Nutzer lediglich darum bittet, ein Kästchen zu markieren, um zu überprüfen, ob er ein Mensch ist. Das hält Bots davon ab, Ihre Formulare ins Visier zu nehmen, und stellt sicher, dass jede Eingabe von einem menschlichen Nutzer stammt.

  • Aktivieren Sie die automatische Tag-Kennzeichnung

    Es ist empfehlenswert, dass Sie die automatische Tag-Kennzeichnung für jede Ihrer Anzeigen und Zielseiten aktivieren. Die Tag-Kennzeichnung erzeugt automatisch eine Kunden-URL, um Ihnen zu helfen, die Leistungsfähigkeit Ihrer Anzeigen im Auge zu behalten. Dadurch wissen Sie genau, auf welche Anzeigen Nutzer geklickt haben, um auf Ihre Seite zu gelangen. Zudem kann es Ihnen helfen, verdächtige Verhaltensmuster zu erkennen, die sich als Spam herausstellen könnten. Erfahren Sie mehr darüber, wie Sie diese Funktion aktivieren und welche anderen Vorteile die automatische Tag-Kennzeichnung hat.

  • Durch diese Veränderungen innerhalb Ihrer Kampagne kann jeder neue Lead für Ihr Unternehmen eine Chance zu wachsen sein. Weitere Tipps und Tricks finden Sie unter diesen zusätzlichen AdWords-Hilfestellungen oder im AdWords-Community-Forum.

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