Optimierung von Zielseiten und Best Practices

Optimierung von Zielseiten und Best Practices

Die Optimierung der Zielseite

Die Zielseite (auch als "Landingpage" bezeichnet) ist diejenige Seite Ihrer Website, auf die Kunden gelangen, nachdem sie auf Ihre Anzeige geklickt haben. Diese Seite kann Ihr Budget und Ihren Gesamtgewinn stark beeinflussen. Von Websites erwarten Kunden eine gewisse Qualität — vor allem von solchen, die sie über Google Anzeigen finden. Wenn Nutzer auf eine Anzeige klicken, erwarten sie ein klares Design und relevante Inhalte. Das heißt jedoch nicht, dass Sie Millionen in die Optimierung Ihrer Zielseite stecken müssen. Wenn Sie sich an die Best Practices für Zielseiten halten, werden Sie merken, dass die Kosten für Ihre Gebote sinken, Nutzer mehr Zeit auf Ihrer Seite verbringen und sich auch Ihr Gesamtumsatz erhöhen kann. Das AdWords-System bewertet Zielseiten regelmäßig und aktualisiert seine Daten entsprechend. Nutzen Sie diese Liste mit den Best Practices für Zielseiten, um noch heute mit der Optimierung Ihrer Zielseite zu beginnen. Sie werden schon nach kurzer Zeit Verbesserungen bemerken.

Warum ist die Optimierung der Zielseite wichtig?

Wenn Sie feststellen, dass Ihre potenziellen Kunden lediglich die erste Seite Ihrer Website besuchen, ist es vielleicht an der Zeit, Ihre Zielseite neu zu bewerten. Denn egal, ob Sie Kleinunternehmer oder Marketingprofi sind — für eine optimale Nutzererfahrung gelten immer dieselben Regeln.

Die Nutzerfahrung auf Ihrer Zielseite gibt an, wie gut die Nutzerfahrung für Ihre potenziellen Kunden auf der Website ist. Je leichter Sie es dem Nutzer machen, den Warenkorb zu finden, desto eher tätigt er auch einen Einkauf. Die Nutzererfahrung auf Ihrer Zielseite beeinflusst darüber hinaus den Anzeigenrang, den Qualitätsfaktor und die Gesamtkosten. Wenn Nutzer Ihre Zielseite häufig verlassen, ohne etwas zu kaufen, kann das dazu führen, dass Ihre Anzeigen seltener oder gar nicht mehr ausgeliefert werden. Hier erfahren Sie, wie sich die Optimierung Ihrer Zielseite auf Ihr Gesamtbudget auswirken kann:

  1. Niedrigere Absprungrate: Je besser Ihre Zielseite auf eine spezifische Zielgruppe zugeschnitten ist, desto seltener werden Nutzer sofort wieder wegklicken. Ihr Anzeigentext sollte daher genau auf das jeweilige Produkt und dessen Zielgruppe zugeschnitten sein. Wenn Sie Ihre potenziellen Kunden auf eine eher allgemeine Seite mit wenig Bezug zum Anzeigentext weiterleiten, bezahlen Sie am Ende mehr für Klicks und erzielen weniger Conversions.
  2. Verbesserte Anzeigenposition: Google erkennt, wenn Nutzer Ihre Zielseite relevanter finden als andere Seiten. Je länger die Nutzer auf Ihrer Zielseite verweilen, nachdem sie auf Ihre Anzeige geklickt haben, desto eher erhält Ihre Anzeige eine höhere Position und generiert somit mehr Zugriffe.
  3. Höherer Qualitätsfaktor: Die Relevanz Ihrer Zielseite spielt eine große Rolle bei der Berechnung des Qualitätsfaktors durch AdWords. Je relevanter die Zielseite in Bezug auf Ihre gewählten Keywords ist, desto höher ist Ihr Qualitätsfaktor — und je besser Ihr Qualitätsfaktor ist, desto höher ist auch Ihre Anzeigenposition im Ranking, wodurch Sie letztlich weniger Geld pro Klick bezahlen.
  4. Erhöhte Linkzahl und Autorität: Je relevanter und interessanter die Inhalte Ihrer Zielseite sind, desto eher werden sie von Nutzern geteilt. Wenn Nutzer Ihre Seite teilen, erhalten Sie mehr Zugriffe, ohne dass Sie für Klicks zahlen müssen.

Nutzen Sie Ihren Vorteil durch AdWords-Daten und überprüfen Sie die Qualität Ihrer Optimierungen, indem Sie die folgenden Best Practices für Zielseiten anwenden.

Best Practices zur Optimierung von Zielseiten

Wir bei Google verfolgen das Ziel, Nutzern bestmögliche Ergebnisse zu bieten. Potenzielle Kunden wünschen sich eine optimale Zielseite, die folgende Bedingungen erfüllt:

  • Relevanz: Eine angeklickte Seite sollte für die Nutzersuche nützlich und verwertbar sein. Ist sie das nicht, verlassen Nutzer sie schneller und wechseln zu einer anderen Website, die ihnen das bietet, wonach sie suchen.
  • Vertrauenswürdigkeit: Ist eine Zielseite schlecht gestaltet oder enthält sie keine Beschreibungen der Produkte und Dienstleistungen, ist das ein Zeichen dafür, dass es Probleme mit der Ehrlichkeit oder Transparenz gibt. Kunden möchten wissen, was sie kaufen, und sicher sein, dass die Produkte von einer seriösen Quelle stammen.
  • Einfachheit: Nutzer sollten sich nicht erst durch Millionen von Links klicken müssen, damit sie finden, wonach sie suchen. Die optimale Zielseite sollte daher einfach und unkompliziert zu nutzen sein — auch auf Mobilgeräten.
  • Verlässlichkeit: Ihre Zielseite sollte einheitlich und zuverlässig sein — egal, auf welchem Endgerät. Bei technischen Problemen wie langen Ladezeiten verlieren Nutzer oft die Geduld und klicken vorschnell weg.

Beleuchten wir diese Grundsätze noch einmal genauer und schauen wir uns an, in welchen Bereichen Sie Ihre Zielseite optimieren sollten.

Schicken Sie die Nutzer direkt zu einer Zielseite anstatt zur Startseite. Somit müssen sie sich nicht erst mühsam durch ihre Website klicken, um das Gewünschte zu finden.

Relevanz

  1. Machen Sie Ihre Zielseite relevant. Führen Sie den Nutzer lieber auf eine maßgeschneiderte Zielseite als auf eine allgemeine Startseite. So muss er nicht erst herumklicken, um die gesuchten Inhalte zu finden. Das verringert nicht nur die Gefahr, dass Kunden auf Ihrer Seite die Suche frühzeitig abbrechen, sondern es zeigt Google auch, dass Ihre Seite die beste Wahl für Nutzer ist.

  2. Verwenden Sie ähnliche Keywords auf Ihrer Zielseite. Verwenden Sie auf Ihrer Zielseite ähnliche Keywords wie in Ihrer Werbekampagne. So sind die Inhalte relevanter und dem Kunden wird eine einheitliche Nutzererfahrung geboten.

  3. Verwenden Sie einen einheitlichen Call-to-Action. Der Call-to-Action soll die Nutzer zu einer gewünschten Zielhandlung bewegen. Sehr deutliche und einfache Calls-to-Action sind beispielsweise "Kaufen", "Jetzt sichern" oder "Anmelden". Verwenden Sie auf Ihrer Zielseite die gleiche Sprache wie in Ihren Anzeigen.

  4. Unterstützen Sie Ihr Verkaufsziel mit jedem Seitenelement. Wenn das Ziel Ihrer Website zum Beispiel der Verkauf von schwarzen Kleidern ist, sollte Ihre Zielseite den Nutzern nicht vorschlagen, auch Männerschuhe oder Babykleidung anzuschauen. Konzentrieren Sie sich auf das Ziel, Nutzer für Ihre Seite einzunehmen, anstatt sie abzulenken.

  5. Unterbreiten Sie einheitliche Wertversprechen auf Ihrer Zielseite. Dies betrifft auch die Vertrauenswürdigkeit Ihrer Website. Wenn Sie in Ihrer Anzeige zum Beispiel kostenfreien Versand anbieten, sollte Ihre Zielseite diesen Punkt ebenfalls betonen.

  6. Heben Sie Calls-to-Action und Wertversprechen hervor. Lassen Sie bei der Gestaltung Ihrer Webseite zusätzliche freie Fläche um Calls-to-Action und Wertversprechen, damit diese wirklich ins Auge fallen. Das erinnert Nutzer daran, warum sie auf Ihre Anzeige geklickt haben und was sie vorhaben.

  7. Präsentieren Sie Ihre besonderen Merkmale. Stellen Sie klar, was Ihr Produkt ist und warum Kunden es lieber bei Ihnen als bei der Konkurrenz kaufen sollten. Kopieren Sie Ihre Texte aber nicht von anderen Produkt- oder Kategorieseiten — denn je klarer und überzeugender Ihre eigenen Texte sind, desto eher kaufen Kunden auch Ihr Produkt.

  8. Richten Sie die Texte auf die Zielgruppe aus. Es ist wichtig, dass die Texte Ihrer Zielseite dem angebotenen Produkt entsprechen. Wenn Sie zum Beispiel Bekleidung oder Matten für Yoga verkaufen, sollten Ihre Texte in einem friedvollen und sanften Ton verfasst sein.

  9. Grenzen Sie Ihre Schwerpunkte mit Anzeigengruppen ein. Vielleicht haben Sie zusammengehörige Angebote oder Produkte, die Sie gerne in einer einzigen Kampagne vermarkten möchten. Anzeigengruppen können hier jedoch ein toller Weg sein, Verkaufsabsichten spezifischer auszurichten.

Vertrauenswürdigkeit

  1. Stimmen Sie Calls-to-Action und Wertversprechen aufeinander ab. Das beruhigt Ihre Kunden und zeigt ihnen, dass Sie Ihr Angebot ernst meinen.

  2. Seien Sie offen und ehrlich, was Ihr Angebot und zusätzliche Gebühren betrifft. Auf Ihrer Zielseite gewinnen Kunden den ersten Eindruck von Ihrem Unternehmen. Während manche glauben, Hinweise auf Gebühren könnten Kunden abschrecken, vermitteln sie jedoch langfristig Ehrlichkeit. Dies können Sie auf verschiedene Arten zusätzlich betonen, etwa durch ergänzende Bilder, Informationen zu verwendeten Materialien oder Größenangaben für Ihre Produkte.

  3. Führen Sie Ihre Kontaktinformationen gut sichtbar auf. Es ist wichtig, dass Kunden bei Problemen wissen, wie man Sie erreicht. Damit zeigen Sie, dass Ihr Unternehmen offen und kommunikativ ist.

  4. Achten Sie auf grammatikalisch richtige Texte. Rechtschreibfehler und unnatürliche Sprache sind die ersten Anzeichen dafür, dass eine Webseite möglicherweise nicht seriös ist. Sorgen Sie also für einen natürlichen Lesefluss und fehlerfreie Texte.

  5. Wenn Sie nach Kundendaten fragen, machen Sie deutlich, warum. Sollten Sie von Ihren Kunden Formularangaben oder eine E-Mail-Adresse verlangen, machen Sie unmissverständlich klar, wozu Sie diese Informationen benötigen. Nutzer geben persönliche Daten nur ungern an. Schaffen Sie daher Vertrauen, indem Sie vorher erklären, wozu dies notwendig ist. Überlegen Sie sich zuerst genau, welche Informationen Sie verlangen und ob Ihr Produkt das Abfragen persönlicher Daten vorab rechtfertigt.

  6. Heben Sie Kundenbewertungen und Referenzen hervor. Zu zeigen, dass auch andere Nutzer mit ihrem Kauf zufrieden sind, hilft Ihnen, Autorität für Ihre Website aufzubauen. Entfernen oder verändern Sie aber niemals eine Bewertung, bloß weil sie nicht perfekt ist. Kunden werden Ihnen für die Offenheit und Ehrlichkeit dankbar sein.

  7. Bieten Sie Sicherheit. Nicht alle Kunden sind direkt kaufbereit, sobald sie auf Ihre Anzeige klicken. Platzieren Sie einen zweiten, unverbindlichen Call-to-Action am Ende Ihrer Seite, gegebenenfalls mit Zusatzinformationen. Wenn Sie zum Beispiel kostspielige High-End-Produkte verkaufen, bieten Sie eine weitere Informationsquelle an. Das schafft Vertrauen und hält Nutzer auf Ihrer Website, sodass sie sich nicht auf anderen Seiten informieren.

  8. Verwenden Sie keine Pop-ups. Wenn Nutzer auf Ihre Anzeige klicken, erwarten sie, direkt zur Zielseite weitergeleitet zu werden. Pop-ups können potenzielle Kunden abschrecken, weil sie zu schnell zu viele Informationen fordern. Sie verlangen von Nutzern, Ihrer Marke zu vertrauen, bevor Sie überhaupt Anlass dazu geben.

  9. Prüfen Sie alle Fakten oder Behauptungen und übertreiben Sie nicht. Wenn sich Ihre Firma mit einer “kostenlosen Lieferung innerhalb eines Werktags” oder der “größten Auswahl an Sportschuhen im Internet” rühmt, müssen Sie auch gewährleisten, dass diese Aussage korrekt ist. Bieten Sie nach Möglichkeit weitere Links an, um entsprechende Nachweise zu erbringen. Übertreibungen mögen verlockend sein, allerdings können sie zu negativen Bewertungen oder Schlimmerem führen, wenn Ihr Unternehmen seine Versprechen nicht einlöst.

  10. Stellen Sie einen Link zu den allgemeinen Geschäftsbedingungen und zur Datenschutzerklärung bereit. So zerstreuen Sie Befürchtungen, dass E-Mail-Adressen missbraucht oder falsche Versprechungen gemacht werden. Außerdem macht dies Ihre Unternehmensziele transparenter. Die Links müssen nicht auffällig platziert werden, sollten aber bei Fragen leicht abrufbar sein.

  11. Heben Sie Zertifikate und Verbindungen zu anderen Marken hervor. Fachliche Zertifizierungen, Auszeichnungen oder seriöse Verbindungen Ihres Unternehmens sollten Sie auf Ihrer Zielseite klar herausstellen. Dies verstärkt die Glaubwürdigkeit Ihrer Website und gibt Kunden ein sicheres Gefühl beim Kauf oder bei der Angabe von persönlichen Daten.

  12. Verwenden Sie ein übersichtliches und klares Design. Sorgen Sie für ein einfaches, klares und nicht überladenes Layout. Durch ein professionelles Design zeigen Sie, dass Ihr Unternehmen seriös ist und in seinen eigenen Erfolg investiert.

Einfachheit

  1. Machen Sie Ihre Zielseite leicht nutzbar. Die erste Regel der Best Practices für Zielseiten lautet: Bieten Sie den potenziellen Kunden, was sie möchten. Stellen Sie sicher, dass sich Kunden ganz einfach und problemlos durch die Website klicken können.

  2. Überladen Sie die Seite nicht mit Inhalten. Ihre Zielseite sollte überschaubar und einfach aufgebaut sein. Bieten Sie Ihren Kunden genügend Informationen, ohne sie mit unnötigen Elementen wie Pop-ups abzulenken.
  3. Verwenden Sie Listen oder Stichpunkte. Listen und Stichpunkte betonen die wichtigsten Informationen und verhelfen Ihnen so zu mehr Conversions. Das gilt insbesondere für die mobile Zielseite, weil Stichpunkte für Nutzer besser lesbar sind.

  4. Vermeiden Sie Pop-ups. Im Allgemeinen gilt die grobe Faustregel: Pop-ups sind schlechte Praxis. Oftmals sind sie nur für bestimmte Gerätetypen formatiert und somit nicht responsive. Das macht die Nutzerfahrung auf vielen Endgeräten unnötig schwer oder gar unmöglich. Pop-ups erfordern zudem einen zusätzlichen Klick, der Nutzer davon abbringen kann, ihr Ziel zu erreichen.

  5. Kommen Sie direkt zum Punkt. Anstatt lange, komplizierte Einleitungssätze zu formulieren, bieten Sie Ihren potenziellen Kunden direkt die Informationen, die diese brauchen.

  6. Verwenden Sie übergroße Schaltflächen. Sie haben Ihre Calls-to-Action deutlich hervorgehoben und die Nutzer wissen, was sie wollen. Aber haben Sie auch deutlich gemacht, wie sie ihr Ziel erreichen können? Übergroße Schaltflächen mit einfachem, klarem Design stechen hervor und fallen dem potenziellen Kunden direkt ins Auge.

  7. Erleichtern Sie das Teilen Ihrer Seite und Inhalte. Ihre Zielseite sollte im oberen Bereich Social-Media-Schaltflächen aufweisen. Alle Bilder oder Videos sollten ebenfalls einfach zu teilen sein.

Verlässlichkeit

  1. Halten Sie die Ladezeit Ihrer Zielseite so kurz wie möglich. Ihre Seitenladezeit kann die Qualität der Nutzererfahrung stark beeinflussen. Wenn die Zielseite zu lange zum Laden benötigt, sind Nutzer oft so frustriert, dass sie die Seite verlassen. Dies signalisiert Google wiederum, dass Ihre Seite nicht die beste Wahl ist. Verwenden Sie PageSpeed Insights, um festzustellen, ob Ihre Seite alle Anforderungen in puncto Ladezeit erfüllt.

  2. Bieten Sie eine einheitliche Nutzerfahrung. Ob auf dem Tablet, Desktop oder Mobilgerät — potenzielle Kunden erwarten auf allen Geräten die gleiche Erfahrung auf Ihrer Zielseite. Verwenden Sie daher entweder eine mobile Version Ihrer Zielseite für mobile Anzeigen oder ein Responsive-Design für Ihre Website, bei dem sich die Seite automatisch der Größe des Endgeräts anpasst.

  3. Vermeiden Sie zu viel Flash oder JavaScript. Google lernt ständig dazu, aber auch wir sind nicht perfekt. Bestimmte Funktionen wie blinkende Anzeigen oder Pop-ups sind für unsere Crawler oft schwer zu lesen. Das kann nicht nur das AdWords-System dazu bringen, Ihre Seiteninhalte als wenig relevant einzustufen, sondern auch die Ladezeit verlangsamen.

  4. Bringen Sie Ihre Zielseite in Einklang mit Ihrer Marke. Besucher Ihrer Website erwarten eine nahtlose Nutzererfahrung. Eine Zielseite, die nicht an die Markenstandards Ihres Unternehmens angepasst ist, wirkt nicht vertrauenswürdig.

  5. Optimieren Sie alle verwendeten Bilder. Bilder sind oft der Hauptgrund für lange Seitenladezeiten. Stellen Sie sicher, dass alle Bilder auf Ihrer Zielseite relevant und so kompakt sind, dass sie die Ladezeit nicht beeinträchtigen.

  6. Verwenden Sie natürliche Texte, die die Nutzer einladen und anregen. Ihre Zielseite ist so wertvoll wie ein Verkäufer, den man direkt vor sich hat. Kunden sollten sich wohlfühlen und dazu angeregt werden, Ihre Produkte zu kaufen.

Jede Seite Ihrer Website kann als Zielseite verwendet werden. Auch wenn die Anzeige, mit der Zugriffe generiert werden, die Grundlage der Optimierung Ihrer Zielseite ist, sollten die Zielseiten nicht Ihr alleiniges Kampagnenmerkmal sein. Geben Sie sich nicht so einfach zufrieden. Minimieren Sie Ihre Absprungrate, verbessern Sie Ihren Qualitätsfaktor und steigern Sie ganz einfach die Zahl der Conversions.

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